San-Fermín-Fest

Fünf Verletzte bei umstrittener Stierhatz in Pamplona

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Fiesta San-Fermin in Pamplona
Die Stierhatzen im nordspanischen Pamplona sind schnell und gefährlich. Beim ersten von acht Läufen gab es zum Glück nur Leichtverletzte. Die Bullen aber sterben am späten Nachmittag in der Stierkampfarena. © Miguel Oses
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Fiesta San-Fermin in Pamplona
Gefährlich wird es immer, wenn es bei der wilden Hatz zu Stürzen kommt und die Stiere ungewollt auf am Boden liegende Menschen trampeln. © Miguel Oses
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Fiesta San-Fermin in Pamplona
Die meisten Verletzten bei den Stierhatzen in Pamplona erleiden Prellungen oder Gehirnerschütterungen. Lebensgefährliche Verletzungen durch die langen spitzen Hörner der Kampfstiere sind seltener. © Miguel Oses
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Stadtfest von San Fermin
Die Stiere, die am Morgen während des San-Fermín-Festes im nodspanischen Pamplona durch die Altstadt getrieben werden, sterben am späten Nachmittag in der Stierkampfarena. (Archiv-Bild) © Miguel Oses
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Beginn der Fiesta San-Fermin in Pamplona
Jedes Jahr lockt das San-Fermín-Fest mit den umstrittenen Stierhatzen Hunderttausende Besucher nach Pamplona im Norden Spaniens. © Eduardo Sanz

Pamplona (dpa) - Die erste Stierhatz des diesjährigen San-Fermín-Festes in Pamplona im Norden Spaniens ist mit fünf verletzten Läufern relativ glimpflich verlaufen. Sie hätten vor allem Prellungen erlitten, schwere Verletzungen durch die spitzen langen Hörner der Bullen habe es nicht gegeben, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE von der ebenso berühmten wie umstrittenen Veranstaltung. Drei Menschen hätten in Krankenhäuser gebracht werden müssen. 

Das Fest zu Ehren des Stadtheiligen

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