München (dpa) - YouTuber Marvin Wildhage, der sich als falsches EM-Maskottchen beim Eröffnungsspiel in München bis zum Spielfeld geschmuggelt hatte, hat seine Aktion vor Gericht als investigativen Journalismus verteidigt. «Ich sehe es als meine Aufgabe, auf Missstände aufmerksam zu machen, sie in die Öffentlichkeit zu tragen», sagte er zu Beginn seines Prozesses vor dem Amtsgericht München. Der 29-Jährige ist wegen Urkundenfälschung und Erschleichen von Leistungen angeklagt.
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