Rostock (dpa) - Bei den Ermittlungen im Fall des getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow sind bislang mehr als ein Dutzend unterschiedliche Messer als mögliche Tatwaffe untersucht worden. Bei keinem sei aber menschliches Blut nachgewiesen worden, sagte eine DNA-Forensikerin des Landeskriminalamtes bei der Vorstellung der bisherigen Ergebnisse am Landgericht Rostock. Bei weiteren, im Nachgang eingereichten Messern stehe ein abschließender schriftlicher Befund noch aus.
Nachgewiesen