Nach Feuer-Katastrophe

Fehlende Brandschutzkontrollen in Schweizer Inferno-Bar

Explosion bei Silvesterparty in Skiort in der Schweiz
Seit 2019 fanden in der Bar keine der üblichen Brandschutzkontrollen statt. (Archivbild) © Jean-Christophe Bott

Crans-Montana (dpa) - Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana hat nach dem Brandinferno in der Silvesternacht mit 40 Toten schwere Versäumnisse eingeräumt. Die eigentlich jedes Jahr vorgeschriebene Brandschutzkontrolle habe zuletzt 2019 stattgefunden, sagt der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. «Wir bedauern dies zutiefst», sagte er. 

Auf eine Entschuldigung bei den Angehörigen der Opfer ließ Féraud sich bei einer Pressekonferenz nicht ein. Er kämpfte aber mit den Tränen, als er