Fall Christa Pike

Gerichtsantrag enthüllt Details zu gescheiterter Hinrichtung

Hinrichtung in Tennessee
Rettungsfahrzeuge treffen in einer Hochsicherheitsanstalt in Nashville ein, nachdem die Hinrichtung von Christa Pike abgebrochen wurde. © George Walker IV

Washington (dpa) - Die im US-Bundesstaat Tennessee zum Tod verurteilte Mörderin Christa Pike ist laut ihren Anwälten nach ihrer gescheiterten Hinrichtung weiter bewusstlos und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Pike sei intubiert und werde in einem Krankenhaus in Nashville künstlich beatmet, schrieben Pikes Anwälte in einem Gerichtsantrag vom Freitag. 

Die 50-Jährige sollte am Mittwochabend (Ortszeit) mit einer Giftspritze hingerichtet werden. Doch nachdem ihr nach Angaben der

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