Todesstrafe

Gescheiterte Hinrichtung von Pike: Debatte über Personal

Demonstration gegen die Todesstrafe
Nach der gescheiterten Hinrichtung von Christa Pike ist eine Debatte um das Personal bei Hinrichtungen entbrannt. © George Walker IV

Nashville (dpa) - Nach der gescheiterten Hinrichtung der US-Amerikanerin Christa Pike per Giftspritze tritt der Leiter der Strafvollzugsbehörde von Tennessee zurück. Frank Strada werde das Amt in diesem Monat niederlegen, gab der Gouverneur Bill Lee am Samstag bekannt. Strada erklärte, sein Rückzug sei «im besten Interesse der Bevölkerung von Tennessee». 

Pike sollte am Mittwoch (Ortszeit) hingerichtet werden, überlebte allerdings zwei Giftspritzen. Die 50-Jährige war nach Angaben

Mehr entdecken