Teil der Energiewende

Gesprengt: Alter Schornstein in Westfalen ist Geschichte

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Sprengung Kamin des Steinkohlenkraftwerks Ibbenbüren
Mit 600 Kilogramm Sprengstoff wurde der alte Schornstein zu Fall gebracht. © David Ebener
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Sprengung Kamin des Steinkohlenkraftwerks Ibbenbüren
Schaulustige verfolgten das Spektakel. © David Ebener

Ibbenbüren (dpa) - Ein lauter Knall und viel Staub: In Ibbenbüren im nördlichen Westfalen ist der 275 Meter hohe Schornstein des ehemaligen Steinkohlekraftwerks gesprengt worden. Die zahlreichen Schaulustigen konnten allerdings nur einen Teil des Spektakels sehen, denn die obere Hälfte des Schornsteins war von Nebel und Wolken verdeckt. Mit der Sprengung ist die letzte bis Niedersachsen zu sehende Landmarke des früheren RWE-Kraftwerks verschwunden. 

Nach der Aufarbeitung des Geländes