Rettungseinsatz in Höhle

Höhlendrama auf der Alb - Leiche von Wanderer geborgen

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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Der Mann war mit seiner Gruppe bereits rund 1.300 Meter tief in die Höhle im Kreis Reutlingen geklettert, als der Notfall passierte. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Die Begleiter des Mannes und die Tour-Guides konnten die Höhle nach einem aufwendigen Rettungseinsatz verlassen. © Marius Bulling
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Rettungsaktion Falkensteiner Höhle
Die Höhle ist nicht das erste Mal Schauplatz eines großen Rettungseinsatzes. (Symbolbild) © Christoph Schmidt
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Nach Angaben des Bürgermeisters bestand die Gruppe aus sechs Besuchern und drei Tourguides. © Marius Bulling
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Rettungseinsatz in Falkensteiner Höhle
Seit 2018 ist der Zugang zur Falkensteiner Höhle wegen der Gefahr plötzlicher Hochwasser offiziell verboten. © Marius Bulling

Grabenstetten (dpa) - Nach einer aufwändigen Rettungsaktion haben Einsatzkräfte die Leiche eines Mannes aus den Tiefen der Falkensteiner Höhle auf der Schwäbischen Alb geborgen. Die Bergung sei gegen 21.00 Uhr abgeschlossen gewesen, sagte ein Polizeisprecher.

Die Gruppe und die Tourguides, mit denen der Mann am Feiertag unterwegs war, hatten die Höhle bereits zuvor verlassen. Der Mann war nach Polizeiangaben wegen eines medizinischen Vorfalls in der schwer zugänglichen Höhle gestorben.