Urteil nach Tod bei der Jagd

Jagdfreund statt Wildschwein erschossen - Bewährungsstrafe

Prozess gegen Jäger
Zwei Jahre auf Bewährung erhielt der Todesschütze, der bei einer Jagd seinen Freund mit einem Wildschwein verwechselte. © Jens Büttner

Ludwigslust/Cloppenburg (dpa) - Zwei Jahre Freiheitsstrafe auf Bewährung - so lautet das Urteil für einen Jäger aus Niedersachsen, der Anfang 2025 seinen Freund bei einer Jagd in Mecklenburg-Vorpommern erschossen hat. Außerdem muss er der Witwe 9.000 Euro zahlen, wie das Amtsgericht Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern entschied.

Der tödliche Jagdunfall ereignete sich am Abend des 2. Januar 2025 in einem Jagdrevier nahe der Ortschaft Mustin in Mecklenburg-Vorpommern. Die beiden

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