Detmold (dpa) - Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) muss sich nach der Corona-Pandemie und dem Ukraine-Krieg auf Veränderungen bei seinen Zielgruppen einstellen. Die pädagogischen Programme müssen nach Angaben von Hauptgeschäftsführer Oliver Peters deutlich intensiver die Themen Emotionen, soziales Verhalten in der Gruppe, Einsamkeit und Medienkompetenz auffangen. Hier habe sich der Bedarf gerade bei Schulklassen deutlich erhöht. Bei den Familien gibt es zwar keinen Rückgang beim Zuspruch.