Sydney (dpa) - Wegen eines tragischen Irrtums im Zusammenhang mit dem Fund eines toten Teenagers im australischen Bundesstaat New South Wales hat dessen Regierungschef im Parlament um Entschuldigung gebeten. Dem Politiker Chris Minns war am Donnerstag während einer Parlamentsanhörung zum Haushalt eine Notiz gereicht worden, dass eine seit gut einer Woche vermisste 18-Jährige gefunden sei - «lebendig», wie Minns daraufhin in der Sitzung laut Medienberichten verkündete.
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