Kathmandu/Peking (dpa) - Unter den Hunderten Vermissten nach der verheerenden Flut im Himalaya sind viele Menschen, die auf dem Weg zu einem der heiligsten Orte Asiens waren. Der Mount Kailash in Tibet zieht jedes Jahr Tausende Pilger an – auch vier Deutsche, von denen seit der Katastrophe jede Spur fehlt. Sie waren auf dem Rückweg von dem Berg und dem Manasarovar-See in Tibet, als der Kontakt zu ihnen abriss.
Was macht den Mount Kailash so besonders?
Für Millionen Menschen