200 Passagiere gestrandet

Kreuzfahrt-Aus in Kambodscha sorgt weltweit für Aufsehen

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US-Kreuzfahrtschiff in Kambodscha
Die «Odyssey» liegt seit Ende vergangener Woche in Kambodscha. © Heng Sinith
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US-Kreuzfahrtschiff in Kambodscha
Kambodschas Behörden wollen die Passagiere unterstützen. © Heng Sinith

Phnom Penh (dpa) - Sieben Stunden Packzeit, dann war Schluss mit dem Leben auf See: Nach dem abrupten Ende der Weltreise des Kreuzfahrtschiffs «Odyssey» werden immer mehr Details bekannt. Wegen explodierender Treibstoffkosten hatte der US-Anbieter Villa Vie Residences den Betrieb vor wenigen Tagen in Kambodscha ausgesetzt. Mittlerweile sorgt der Fall weltweit für Schlagzeilen.

Am Dienstag sei den rund 200 Gästen aus gut einem Dutzend Ländern morgens im Hafen von Sihanoukville plötzlich

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