Rockerkriminalität

«Kutte und Krawatte»: So ging das Geldwäsche-Netzwerk vor

Groß angelegte Razzia gegen Geldwäscher und "Hells Angels"
Mehr als 140 Objekte waren durchsucht worden, 14 Haftbefehle wurden vollstreckt. Die Großrazzia richtete sich dabei gegen ein Geldwäsche-Netzwerk, das eng auf die Zusammenarbeit mit den «Hells Angels» setzte. © Christoph Reichwein

Duisburg (dpa) - Rocker erpressen Millionen Euro an Schutzgeld, fälschen Markenwaren und hinterziehen Steuern - und am Ende wird das schmutzige Geld von professionellen Komplizen in komplizierten Firmenstrukturen hin- und hergeschoben, bis es «gewaschen» ist. 

Ermittler haben im nordrhein-westfälischen Duisburg, in vier anderen Bundesländern sowie im europäischen Ausland ein kriminelles Netzwerk aufgedeckt, in dem «Kutte und Krawatte», wie Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert

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