Zwei Tote, sechs Verletzte

Leipzig trauert nach der tödlichen Amokfahrt

Nach Amokfahrt in Leipzig
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU): «Unser Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen der Opfer.» © Jan Woitas

Leipzig (dpa) - Nach der Amokfahrt eines 33-Jährigen in Leipzig kommt der Täter vorerst in ein psychiatrisches Krankenhaus. Das hat ein Ermittlungsrichter angeordnet. Dem Deutschen werden zweifacher Mord sowie versuchter Mord in vier Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig mitteilte. In Leipzig herrschte am Tag nach der Gewalttat große Trauer. Viele Menschen legten Blumen und Kerzen nieder und gedachten der Opfer. 

Nach bisherigen Ermittlungen gebe es dringende Gründe