Dutzende Tote

Zugunglück schockt Spanien - Auch Deutsche betroffen

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Tote bei Zugunglück in Spanien - Adamuz
Bei einem der schwersten Zugunglücke in der Geschichte Spaniens gab es Dutzende Tote und viele Verletzte. © Guardia Civil via AP
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Tote bei Zugunglück in Spanien - Adamuz
Es wurde befürchtet, dass in den besonders stark zerstörten Waggons weitere Opfer sein könnten. © Guardia Civil via AP
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Tote bei Zugunglück in Spanien - Adamuz
Ein Hochgeschwindigkeitszug war bei Córdoba mit zwei entgleisten Waggons eines entgegenkommenden Hochgeschwindigkeitszuges zusammengestoßen. © Guardia Civil via AP
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Tote bei Zugunglück in Spanien - Sevilla
Das Unglück wurde ausgelöst, als die beiden letzten Waggons eines Zuges der italienischen Gesellschaft Iryo entgleisten und in das Nachbargleis gerieten. Ein entgegenkommender Zug der spanischen Renfe konnte nicht mehr bremsen. © Eduardo Briones
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Tote bei Zugunglück in Spanien
Hunderte Sanitäter, Polizisten und Feuerwehrleute waren nach dem schweren Zugunglück im Einsatz. © Francisco J. Olmo
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Tote bei Zugunglück in Spanien
Das Königshaus in Madrid, der Papst und Ursula von der Leyen sprachen ihr Beileid aus. © Clara Carrasco
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Tote bei Zugunglück in Spanien
Die Ursache des Unglücks blieb zunächst unklar. © Carlos Luján
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Tote bei Zugunglück in Spanien
Das Unglück wirft Fragen auf. © Clara Carrasco
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Tote bei Zugunglück in Spanien
"Es war wie ein Erdbeben", sagte ein Passagier. © Carlos Luján

Adamuz/Madrid (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit Dutzenden Todesopfern steht das Land unter Schock. Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben und mehr als 170 wurden verletzt – davon 24 schwer und 5 sehr schwer. Die Behörden fürchten, dass noch weitere hinzukommen. Die Ursache des Unfalls in Andalusien blieb zunächst unklar, die Tragödie gibt Rätsel auf. Menschliches Versagen wurde aber ausgeschlossen. Regierungschef Pedro Sánchez rief eine dreitägige Staatstrauer