Erdrutsch in Goldmine

Mindestens 33 Tote nach Minenunglück in Afrika

Arbeiter in Mine im Kongo
Erneut ist es zu einem Unglück in einer Mine gekommen. (Symbolbild) © Jürgen Bätz

Jaunde (dpa) - Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine an der Grenze zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik sind Behörden zufolge mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Man gehe davon aus, dass zahlreiche weitere Bergleute verschüttet worden seien, sagte Julien Martial Asse, der Kommunalverwalter der kamerunischen Grenzstadt Garoua-Boulaï, in deren Nähe sich die Mine befindet. 

Der Erdrutsch der handwerklich betriebenen Abbaustätte ereignete sich am Dienstagmittag.

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