Jaunde (dpa) - Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine an der Grenze zwischen Kamerun und der Zentralafrikanischen Republik sind Behörden zufolge mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Man gehe davon aus, dass zahlreiche weitere Bergleute verschüttet worden seien, sagte Julien Martial Asse, der Kommunalverwalter der kamerunischen Grenzstadt Garoua-Boulaï, in deren Nähe sich die Mine befindet.
Der Erdrutsch der handwerklich betriebenen Abbaustätte ereignete sich am Dienstagmittag.