Gymnasium Schongau

Ministerin: Schüler haben Mädchen wohl das Leben gerettet

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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Das Gelände wurde abgesucht. © Karl-Josef Hildenbrand
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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Einige Fragen sind für die Ermittler noch offen. © Karl-Josef Hildenbrand
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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Polizisten auf dem Schulgelände. © Karl-Josef Hildenbrand
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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Spezialkräfte durchsuchen die Schule. © Karl-Josef Hildenbrand
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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Einsatzwagen auf dem Schulhof. © Lennart Preiss
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Festnahme und Verletzte an Gymnasium in Schongau
Die Polizei sprach von einer Amoklage. © Lennart Preiss

Schongau (dpa) - Nach der mutmaßlichen Amoktat im oberbayerischen Schongau hat Kultusministerin Anna Stolz (Freie Wähler) das betroffene Gymnasium besucht und der Schulfamilie dort jede erdenkliche Unterstützung zugesichert. Zugleich bedankte sie sich ganz speziell bei den zwei Lehrkräften, die den mutmaßlichen Täter überwältigten, und bei den Schülerinnen und Schülern, die den beiden schwer verletzen Mädchen sofort zu Hilfe eilten.

«Eines der Mädchen wäre sehr wahrscheinlich

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