Hamburg (dpa) - Im Hamburger Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der mutmaßliche Chef der Kidnapper von der Überwachung des Hauses des Vaters in Süddänemark berichtet. «Wir haben Spionage, was das Haus angeht, betrieben», sagte der 68 Jahre alte Geschäftsführer einer israelischen Sicherheitsfirma vor dem Landgericht. Dazu seien schon fast ein Jahr vor der gewaltsamen Rückholung der Kinder im Umfeld des Hauses verschiedene technische Geräte installiert worden.
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