Nairobi (dpa) - Nach heftigen Regenfällen in Kenia sind in dem ostafrikanischen Land nach Angaben des Innenministeriums bereits mindestens 88 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 34.000 Menschen mussten bisher vor den Wassermassen fliehen.
Die alljährliche Regenzeit, die üblicherweise in der zweiten Märzhälfte beginnt, setzte in diesem Jahr einen Monat früher und sehr massiv ein. Im Großraum Nairobi sowie in Westkenia verwandelten sich Straßen innerhalb kürzester Zeit in reißende