Drei Jahre nach Erdbeben

Nach Beben in der Türkei: Gemeinde baut Kirche wieder auf

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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Nur einige Mauern der Kirche hielten dem verheerenden Beben stand © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Die Arbeiten für den Wiederaufbau haben begonnen © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Bis zu sechs Meter hoch türmte sich der Schutt an den Wänden © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Die Altstadt Antakyas, einst mit ihren engen Gassen beliebt bei Touristen, ist vollständig zerstört. © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Am 6. Februar um 4:17 bebte die Erde in der Provinz Hatay © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Das Kulturministerium will historische Gebäude wieder aufbauen. © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Der Schutt wurde abgetragen, der Wiederaufbau muss noch warten. © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Der Eingang eines eingestürzten Hotels - die Altstadt war bei Touristen beliebt © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
In der Altstadt werden die Häuser im historischen Stil wieder aufgebaut © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Bald sollen in die Neubauten die ersten Einheimischen einziehen. © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Unten Stein, oben Holz - die Häuser werden teils in historischem Stil wieder aufgebaut. © Mirjam Schmitt
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Antakya - drei Jahre nach dem Erdbeben
Antiquitätenhändler Serkan Sincan: Trotz Tragödie optimistisch bleiben © Mirjam Schmitt

Antakya (dpa) - Die Fassade der Kirche ist schon von Weitem zwischen den Trümmern zu sehen. Wie aus Trotz hat die Mauer dem verheerenden Erdbeben vor drei Jahren in der Südosttürkei standgehalten. Während in anderen Stadtteilen schon Neubauten stehen, liegt die Altstadt Antakyas – einst Magnet für Touristen aus aller Welt – noch zum großen Teil in Trümmern.

Der Schutt wurde inzwischen weggeräumt, der Lärm von Lastern und Baggern ist allgegenwärtig, Staub dringt in die Nase und legt