Nach Katastrophe in Kolumbien

Nach dem Erdbeben: Wo das Krankenhaus selbst Hilfe braucht

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Nach dem Erdbeben in Kolumbien
Zerstörte Straßenzüge nach dem Erdbeben. © Philipp Znidar
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Viele Trümmerteile liegen auf den Straßen. © Philipp Znidar
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Das Erdbeben hat schwere Schäden angerichtet. © Philipp Znidar
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José Omar Duque hat sein Haus nach dem Erdbeben verloren. © Philipp Znidar
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Sprecherin Manuela Hernández Vargas steht vor dem schwer beschädigten Krankenhaus in Roldanillo. © Philipp Znidar
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Zerstörte Straßenzüge nach dem Erdbeben. © Philipp Znidar
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Kolumbien war am Montag von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte heimgesucht worden. © Philipp Znidar
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Viele Häuser sind nach dem Erdbeben unbewohnbar. © Philipp Znidar
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Zerstörte Straßenzüge nach dem Erdbeben. © Philipp Znidar

Roldanillo (dpa) - Wo sonst Touristen durch die Straßen ziehen, ist ein ganzes Stadtzentrum zum Trümmerfeld geworden: Überall liegen Mauerteile, Dachreste und zerborstene Fassaden auf den Straßen, dazwischen stehen die Reste mehr als 100 Jahre alter Gebäude. Roldanillo, eine rund 45.000 Einwohner zählende Stadt im Südwesten Kolumbiens und international bekannt als Zentrum des Gleitschirmfliegens, ist schwer von dem Erdbeben in Kolumbien getroffen. Rund 150 Kilometer entfernt kämpft Cali, die

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