Gyirong/Kathmandu (dpa) - Erstmals seit der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge im Grenzgebiet zu Nepal haben chinesische Behörden Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben. Unter den 261 Vermissten seien auch drei Deutsche, teilten Vertreter der Autonomen Region Tibet mit.
Nach jüngsten Informationen der Behörden in China und Nepal wurden als Folge der Naturkatastrophe bislang 750 Todesopfer registriert. Zuvor hatten die chinesischen Behörden in der