Kritik an Plattform-Betreiber

Nach Schulmassaker: Minister sieht ChatGPT in der Pflicht

KI-Plattform ChatGPT
Monate vor dem Schulmassaker soll die Täterin Gedanken zu Waffengewalt auf der KI-Plattform ChatGPT ausgestaltet haben. (Symbolbild) © Frank Rumpenhorst

Ottawa (dpa) - Zwei Wochen nach den tödlichen Schüssen an einer Schule in Kanada haben Regierungsvertreter Verbesserungen bei der Gefahren-Meldekette des ChatGPT-Entwicklers OpenAI gefordert. «Eine interne Überprüfung allein reicht nicht aus, wenn die öffentliche Sicherheit auf dem Spiel steht», erklärte Kanadas Minister für Künstliche Intelligenz (KI), Evan Solomon, nach einem Gespräch mit dem führenden Sicherheitsteam des Plattform-Betreibers.

Hintergrund des Treffens von Solomon und