Katastrophe in Nepal und Tibet

«Ist da jemand?» - Verzweifelte Suche im Himalaya

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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Die Retter arbeiten sich vorsichtig durch Gebiete, in denen Verschüttete vermutet werden. © Jiang Fan
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Sturzflut in  Nepal
Die Flut hatte enorme Schlammmassen mit sich gebracht. © Ambir Tolang
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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Am dritten Tag nach der Katastrophe laufen die Rettungsarbeiten weiter. © XinHua
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
Viele Menschen in Nepal und Tibet haben alles verloren. © Rajesh Kumar Singh
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Sturzflut im Himalaya - Nepal
Die Einsatzkräfte arbeiten unter schwierigsten Bedingungen. © Rajesh Kumar Singh

Kathmandu/Peking (dpa) - Die Zahl der Toten nach der verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya ist auf mehr als 670 gestiegen. Zugleich werden nach Angaben der Behörden in Nepal und China insgesamt rund 3.000 Menschen vermisst – darunter Hunderte Ausländer. Nepals Außenminister Shishir Khanal bezifferte die Zahl der Vermissten in seinem Land auf rund 2.426 und Chinas amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete für Tibet 554 Vermisste.

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