Madrid/Adamuz (dpa) - Nach dem verheerenden Zugunglück im Süden Spaniens hat eine offizielle Untersuchungskommission in einer ersten vorläufigen Einschätzung den Bruch einer Schiene als mögliche Ursache genannt. Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge nahe der Ortschaft Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba waren Sonntagabend 45 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch eine Deutsche. Mehr als 120 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.
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