Madrid/Urda (dpa) - Fünf Tage nach dem Zugunglück in Spanien sind drei der 69 Todesopfer noch nicht identifiziert. In den restlichen Fällen sei die Identität inzwischen zweifelsfrei geklärt worden, teilten die Behörden der Region Kastilien-La Mancha mit. 54 von ihnen waren spanische Staatsangehörige, vier US-Bürger. Die übrigen Opfer stammten demnach aus Frankreich, Kanada, Tschechien, Japan, Portugal, Argentinien, Mexiko und Tunesien.
Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte derweil