Bahnkatastrophe in Spanien

Spanien plant Hilfspaket für Angehörige von Unglücksopfern

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Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
Drei der 69 Todesopfer sind noch nicht identifiziert. (Archivbild) © Manu Fernandez
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Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
Die Regierung steht unter Druck. (Archivbild) © Alejandro Martínez Vélez
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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
Es war das zweite schwere Zugunglück innerhalb von nur neun Monaten in Spanien. (Archivbild) © Joaquín Corchero

Madrid/Urda (dpa) - Fünf Tage nach dem Zugunglück in Spanien sind drei der 69 Todesopfer noch nicht identifiziert. In den restlichen Fällen sei die Identität inzwischen zweifelsfrei geklärt worden, teilten die Behörden der Region Kastilien-La Mancha mit. 54 von ihnen waren spanische Staatsangehörige, vier US-Bürger. Die übrigen Opfer stammten demnach aus Frankreich, Kanada, Tschechien, Japan, Portugal, Argentinien, Mexiko und Tunesien.

Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte derweil

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