Hamm (dpa) - Über die Risiken von Alkohol wird nach Einschätzung des Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck «oft zu spät, zu vorsichtig» gesprochen oder erst, wenn der Konsum längst problematische Ausmaße angenommen hat. Alkohol könne Krebs begünstigen, Erkrankungen von Herz und Kreislauf fördern, süchtig machen und Familien schwer belasten, zitierte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) den Bundesbeauftragten.
Ab diesem Samstag macht die Aktionswoche Alkohol der DHS