Athen (dpa) - Eine ungewöhnliche Kältewelle hat Griechenland Anfang Mai fest im Griff. Statt frühlingshafter Temperaturen sorgt eine «Kaltluft-Invasion», wie Meteorologen in griechischen Medien berichten, für ein winterliches Bild in vielen Regionen des Landes. Kräftige Regenfälle und stürmische Winde – insbesondere in der Ägäis mit Böen von bis zu 88 Kilometern pro Stunde – bestimmten das Wetter. Es handle sich um den kältesten Start in den Mai seit Jahrzehnten, sagte die Meteorologin