Fachkonferenz auf Bali

Tierquälerei für Klicks: Warum Gewaltvideos im Netz boomen

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Missbrauchte Hunde in Uganda
Für inszenierte Rettungsaktionen werden Tiere oft absichtlich misshandelt. © Handout
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Missbrauchte Hunde in Uganda
Besonders in Uganda gab es zuletzt erschütternde Fake-Rescues. © Handout
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Fachkonferenz auf Bali zum Thema Tierleid in sozialen Medien
Der Gipfel auf Bali vereinte Experten aus aller Welt. © Carola Frentzen
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Fachkonferenz auf Bali zum Thema Tierleid in sozialen Medien
Wiebke Plasse nahm für die deutsche Welttierschutzgesellschaft teil. © Carola Frentzen

Kuta (dpa) - Die Aufnahmen dauern oft nur wenige Sekunden. Ein Affenbaby schreit. Ein Hund wird misshandelt. Eine Katze wird gequält. «Mach es noch einmal!», schreibt ein Nutzer. Ein anderer bietet Geld für neue Foltervideos. Wenige Tage später wird irgendwo auf der Welt wieder ein Tier misshandelt, gefilmt und die Szene ins Netz gestellt. Unfassbar aber wahr: Das Geschäft mit zur Schau gestelltem Tierleid boomt.

Besonders erschütternd ist das sogenannte «Crushing». Dabei filmen sich