Madrid (dpa) - Der Tod einer jungen Frau durch aktive Sterbehilfe hat in Spanien tiefe Bestürzung und Empörung ausgelöst - und das Land regelrecht gespalten. Im Parlament in Madrid kam es sogar zu turbulenten Szenen und einem heftigen verbalen Schlagabtausch. Der Rechtspopulist Carlos Flores sprach von einer «Hinrichtung» und beschimpfte die Angehörigen der linksgerichteten Regierung als «Mörder». Viel sachlicher, wenn auch oft emotional, ging es bei den noch am Freitag anhaltenden