Kinshasa (dpa) - Kinder leben gefährlich im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Unsicherheit und Gewalt, Flucht und Vertreibung, Zwangsrekrutierung durch bewaffnete Gruppen prägen ihren Alltag schon lange - nun leiden sie auch in besonderem Maß unter dem Ebola-Ausbruch im zweitgrößten afrikanischen Land.
Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC hat darauf verwiesen, dass der Anteil der Kinder beim tödlichen Verlauf der Krankheit besonders hoch ist - bei zwei Dritteln der