Dringender Tatverdacht

Vergiftete Babynahrung: U-Haft für Verdächtigen verlängert

In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden Gift-Gläschen gefunden. (Symbolbild)
In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden Gift-Gläschen gefunden. (Symbolbild) © Tobias Steinmaurer/APA/dpa

Eisenstadt (dpa) - Der Verdächtige im Erpressungsfall um vergiftete Hipp-Babynahrung muss noch länger in Österreich in Untersuchungshaft bleiben. Wie das Landesgericht Eisenstadt mitteilte, besteht Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr.

Der 39-Jährige war Anfang Mai festgenommen und danach in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ex-Mitarbeiter des Babykost-Herstellers Hipp wird verdächtigt, Gläschen mit Gift versetzt und in Supermärkten platziert zu haben,