Vergiftete Elefanten

Vier Festnahmen nach Tod von 18 Elefanten in Kenia

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Elefanten in kenianischen Nationalpark an Vergiftung gestorben
Seit Juni sind im Amboseli-Gebiet 18 Elefanten durch Vergiftungen gestorben. (Archivbild) © Andrew Kasuku
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Elefanten im Amboseli-Nationalpark
Der Amboseli-Nationalpark ist bekannt für seine großen Elefantenherden. (Archivbild) © Eva Krafczyk
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Elefanten im Amboseli-Nationalpark
Tourismus ist für Kenia eine wichtige Einnahmequelle - und die Hoffnung auf die Sichtung von Elefanten vor dem Hintergrund des Kilimanjaro ein Anziehungspunkt für viele Safari-Touristen. (Archivbild) © Eva Krafczyk

Nairobi (dpa) - Nach dem Tod von nunmehr 18 Elefanten im Amboseli-Gebiet in Kenia sind nach Angaben der Naturschutzbehörde KWS vier Verdächtige festgenommen worden. Nach einer weiteren Person werde gefahndet, berichtete die Behörde. Zwischen dem 24. Juni und dem 31. Juli waren zunächst 16 Elefanten im Amboseli-Nationalpark und umliegenden Schutzgebieten tot aufgefunden worden, seitdem gab es zwei weitere Fälle. In ersten Berichten hieß es, dass die Elefanten an Cyanidvergiftungen gestorben

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