Bogotá (dpa) - Plötzlich unterbricht ein Nachbeben die Bergungsarbeiten. Doch kurz darauf setzen kolumbianische Rettungskräfte die Suche nach Überlebenden fort: Nach dem zerstörerischen Erdbeben zählt jede Minute, jede Stunde. Mehrere Menschen konnten lebend aus den Trümmern geborgen werden. Viele weitere werden noch vermisst, teils unter beschädigten oder eingestürzten Häusern. Die Regierung geht nach der Naturkatastrophe bislang von mindestens 181 Toten und mehr als 2.500 Verletzten