Bauboom statt Reisfelder

Wem gehört Bali? - Wie digitale Nomaden eine Insel verändern

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Tourismus auf Bali
Am Strand von Canggu wird morgens gesurft und dann im Café gearbeitet. © Carola Frentzen
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Digitale Nomaden auf Bali
In den meisten Cafés in Canggu sitzen Remote Worker vor ihren Laptops. © Carola Frentzen
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Digitale Nomaden auf Bali
Arbeiten mit Blick aufs Meer: Canggu lockt mit guter Infrastruktur und Ständen. © Carola Frentzen
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Surfen auf Bali
Surfen bei Sonnenaufgang - einer der Vorteile für Menschen, die mobil in Canggu arbeiten. © Carola Frentzen
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Digitale Nomaden auf Bali
Viele digitale Nomaden arbeiten in Canggu in solchen hippen Cafés. © Carola Frentzen
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Massentourismus auf Bali
Viele Balinesen müssen ihr Land mittlerweile verpachten. © Carola Frentzen
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Verkehr auf Bali
Ständige Staus sind nur einer der negativen Aspekte des Booms. © Carola Frentzen
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Baustelle auf Bali
In Canggu wird an allen Ecken und Enden gebaut. © Carola Frentzen

Canggu (dpa) - Schon kurz nach Sonnenaufgang tragen Dutzende Surfer ihre Bretter zum Strand von Canggu. Zwei Stunden später klappern in den Cafés des balinesischen Küstenortes die ersten Tastaturen. Auf den Tischen stehen Flat White und Smoothie Bowls, daneben Laptops und Tablets - mit freiem Blick aufs blaue Meer. Programmierer schreiben Code, Designer entwerfen Logos, Influencer schneiden ihre neuesten Videos. 

Canggu liegt an der Südwestküste Balis - und ist der wohl beliebteste

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