Infektionen auf Schiff

WHO: Hantavirus-Geschehen unter kontrollierter Beobachtung

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Hantavirus-Ausbruch - Teneriffa
Die «Hondius» liegt vor Teneriffa. © Arturo Rodriguez
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Hantavirus-Ausbruch - Eindhoven
Beim Transport der Menschen von der «Hondius» gab es strenge Sicherheitsvorkehrungen. © Christoph Reichwein
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Hantavirus-Ausbruch - Teneriffa
Der WHO-Chef lobte die von Spanien geleitete Evakuierungsaktion. (Archivbild) © AP
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Hantavirus-Ausbruch - WHO
Der WHO-Chef stuft das Risiko für die globale Gesundheit als niedrig ein. © Carlos Luján

Madrid (dpa) - Alle Hantavirus-Verdachts- und bestätigten Fälle sind nach WHO-Angaben inzwischen isoliert und stehen unter medizinischer Beobachtung. Damit sei das Risiko weiterer Übertragungen auf ein Minimum reduziert, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Madrid. Derzeit sind demnach elf Fälle im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff «Hondius» erfasst. Darunter sind drei Todesfälle, die ganz am Anfang infizierte Menschen betrafen. Für neun der Fälle gibt es