Flut im Himalaya

Angst vor Dammbruch – Regen erschwert Rettung nach Sturzflut

Sturzflut in  Nepal
Die Sturzflut hatte entlang eines Flusslaufs schwere Schäden angerichtet. © Rajesh Kumar Singh

Kathmandu/Peking (dpa) - Nach der tödlichen Sturzflut-Katastrophe in der Gebirgsregion zwischen China und Nepal ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. In Nepal seien bislang 469 Leichen geborgen worden, teilte die nepalesische Polizei mit. Viele davon wurden den Angaben zufolge Flussabwärts im Süden Nepals und an der Grenze zu Indien entdeckt.

Damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Toten in China und Nepal bei 472, nachdem China bislang 3 Opfer vermeldet hatte. Wie die

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