Katastrophe in Nepal und China

Zahl Vermisster nach Himalaya-Flutwelle steigt dramatisch

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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Viele Häuser wurden von den Schlammassen mitgerissen. © Skanda Gautam
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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Die Sturzflut ereignete sich in der Grenzregion zwischen China und Nepal. © Niranjan Shrestha
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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Laut Behördenangaben gibt es zahlreiche Tote. Hunderte Menschen, darunter auch Touristen, werden vermisst. © Niranjan Shrestha
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Sturzflut an Grenze zwischen China und Nepal
Rettungskräfte bringen Opfer der Sturzflut in Sicherheit. © Niranjan Shrestha

Kathmandu/Peking (dpa) - Die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mehr als 1.300 Menschen werden inzwischen vermisst. Allein in Nepal stieg die Zahl dem örtlichen Katastrophenschutz zufolge auf 826, darunter fast 580 Touristen. 165 Menschen kamen dort den Angaben zufolge ums Leben.

Viele Tote wurden demnach viele Kilometer flussabwärts an der Grenze zu Indien entdeckt – und waren offenbar von den Fluten extrem weit

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