Kathmandu/Peking (dpa) - Die verheerende Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und China hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Mehr als 1.300 Menschen werden inzwischen vermisst. Allein in Nepal stieg die Zahl dem örtlichen Katastrophenschutz zufolge auf 826, darunter fast 580 Touristen. 165 Menschen kamen dort den Angaben zufolge ums Leben.
Viele Tote wurden demnach viele Kilometer flussabwärts an der Grenze zu Indien entdeckt – und waren offenbar von den Fluten extrem weit