Bahnkatastrophe

Zugunglück in Spanien: Wohl keine Deutsche unter Todesopfern

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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
13 der 69 Todesopfer sind noch nicht identifiziert. (Archivbild) © Bernat Armangue
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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
Rund 50 Beamte der Polizeieinheit Guardia Civil waren am Sonntag weiterhin am Unglücksort im Einsatz. (Archivbild) © Diego Radamés
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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
Der viel kritisierte Verkehrsminister soll sich am Dienstag vor dem Parlamentsausschuss äußern © Eduardo Parra
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Nach dem Zusammenstoß zweier Züge in Spanien
13 Familien bangen weiter um Gewissheit. (Archivbild) © Andrea Comas

Madrid/Urda (dpa) - Vier Tage nach dem schweren Zugunglück in Spanien sind 13 der 69 Todesopfer noch nicht identifiziert. In den 56 restlichen Fällen sei die Identität inzwischen zweifelsfrei geklärt worden, teilten die Behörden der Region Kastilien-La Mancha mit. 54 von ihnen waren demnach spanische Staatsangehörige, ein Opfer stammt aus Frankreich und eines aus Portugal.

«Es wird erwartet, dass in den kommenden Stunden auch die übrigen Todesopfer identifiziert werden können. Dabei

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