Schwaches China-Geschäft

Autohersteller Volvo baut nach Verlust 2.500 Stellen ab

Volvos Geschäft in China läuft nicht mehr. (Archivbild)
Volvos Geschäft in China läuft nicht mehr. (Archivbild) © Matt Robinson/Volvo Cars/Matt Robinson/Volvo Cars/dpa

Göteborg (dpa) - Der von Chinesen kontrollierte schwedische Autobauer Volvo Cars streicht nach einem desaströsen Quartal mit einem neuen Sparprogramm weitere Tausende Jobs. Vorstandschef Hakan Samuelsson baut weltweit rund 2.500 Stellen ab, um die jährlichen Ausgaben um rund 5 Milliarden schwedische Kronen (450 Mio. Euro) zu senken, wie das Unternehmen am Freitag in Göteborg mitteilte. Allein 2.000 Arbeitsplätze sollen in der schwedischen Heimat wegfallen. Einerseits würden

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