Überalterung der Gesellschaft

Babyboomer werden alt - was das für den Wohnungsmangel heißt

Eigenheime am Stadtrand
Begehrtes Eigenheim: Viele Senioren wohnen in der eigenen, zu groß gewordenen Immobilien, während Wohnraum knapp ist. (Archivbild) © Jan Woitas

Frankfurt/Main (dpa) - Die Überalterung der Gesellschaft kann aus Sicht des Verbands der Sparda-Banken den Wohnungsmangel in Deutschland allein nicht lösen. Zwar gebe es rund 5,3 Millionen Eigentümerhaushalten ab 65 Jahren hierzulande, denen eine ebenso große Zahl von Mieterhaushalten zwischen 30 und 44 Jahren gegenüberstehe, heißt es in einer neuen Studie des Verbands mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Doch dahinterstehe ein «erhebliches regionales Ungleichgewicht».

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