Landwirtschaft

Bauernpräsident in Sorge über niedrige Agrarpreise

Feldarbeiten bei trockenem Wetter
Es lohnt sich oft nicht: Die Produktionskosten für Agrarprodukte liegen teils über den Verkaufspreisen. (Archivbild) © Jens Büttner

Berlin (dpa) - Die deutsche Landwirtschaft klagt zum Jahreswechsel über niedrige Erzeugerpreise - nicht nur bei Milch. Für die Landwirte seien die derzeitigen Preise an den Agrarmärkten äußerst unbefriedigend, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, am Freitag zur Vorstellung des Marktberichts 2025/26.

So könnten für eine Tonne Weizen zurzeit lediglich etwa 180 Euro erzielt werden. «Mit jeder Tonne Weizen, die der Landwirt derzeit verkauft, verliert er und