Eurozone wächst

Bulgarien sagt Tschüss zum Lew und Hallo zum Euro

Eintritt Bulgariens in die Euro-Zone
Bulgarien ist seit 2007 Mitglied der EU und nun das 21. Land der Euro-Zone. © Helmut Fricke

Sofia/Frankfurt (dpa) - Mit Beginn des neuen Jahres hat Bulgarien den Lew durch den Euro ersetzt. Der Balkanstaat ist damit das 21. EU-Land, in dem die Gemeinschaftswährung das offizielle Zahlungsmittel ist. Der Euro ist außerhalb der Europäischen Union auch in einigen Kleinstaaten wie Andorra, Monaco, San Marino oder Vatikanstadt durch Abkommen offizielles Zahlungsmittel. Zudem haben Montenegro und Kosovo für sich selbst beschlossen, den Euro als Währung zu nutzen. 

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