Folgen des Ukraine-Kriegs

Bund gab 50 Milliarden Euro für Folgen der Energiekrise aus

Strommast
Die größten Kosten verursachte die Ende 2022 beschlossene Strompreisbremse mit 16,3 Milliarden Euro. (Symbolbild) © Silas Stein

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat rund 50,4 Milliarden Euro ausgegeben, um Verbraucher in der Energiekrise zu entlasten und die Märkte zu stabilisieren. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Haushaltspolitikers Sebastian Schäfer hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuvor hatte die «Süddeutsche Zeitung» berichtet.

Den größten Posten macht demnach die Ende 2022 beschlossene Strompreisbremse mit 16,3 Milliarden Euro aus.

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