Paris/Washington (dpa) - Eine Debatte über eine Verschiebung des Treffens von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatspräsident Xi Jinping überschattet die derzeitigen Handelsgespräche beider Länder. US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt und Finanzminister Scott Bessent bekräftigten, dass das angepeilte Aufeinandertreffen in zwei Wochen auf einen anderen Zeitpunkt fallen könnte. Dabei widerspricht Bessent zugleich der Darstellung von US-Präsident Donald Trump.
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