Rohstoffe

Energiekrise: Merz dämpft Erwartungen an Sicherheitsrat

Deutsch-Brasilianische Regierungskonsultationen
Bundeskanzler Merz lässt offen, wie er einem möglichen Treibstoffmangel begegnen will. © Michael Kappeler

Hannover (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz bremst angesichts der drohenden Energiekrise die Erwartungen an den Nationalen Sicherheitsrat. Er habe keine besondere Sitzung des Sicherheitsrates wegen der gegenwärtigen Lage auf den Energiemärkten einberufen, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass das Gremium «auch für solche Krisen eingerichtet worden ist, die wir dann möglicherweise auch in den nächsten Tagen und Wochen weiter erwarten müssen», sagte der CDU-Politiker nach