Messenger-Dienst

EU droht Meta wegen WhatsApp-KI mit Zwangsmaßnahmen

WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild)
WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) © Fabian Sommer/dpa

Brüssel (dpa) - Die Europäische Kommission setzt den WhatsApp-Konzern Meta weiter unter Druck. Hintergrund ist, dass Meta nach Angaben der Brüsseler Behörde nur dem eigenen KI-Assistenten Zugang zum Messenger-Dienst WhatsApp gibt und damit nach vorläufigen Ergebnissen gegen Wettbewerbsrecht verstößt.

Die Wettbewerbshüter drohen dem Konzern deshalb nun erneut mit einstweiligen Maßnahmen, um «schweren und irreparablen Schaden für den Markt» zu verhindern. Meta könnte