Wirtschaftspolitik

EU-Staaten wollen CO2-Zoll auf mehr Produkte

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Stahlindustrie in Deutschland
Die Stahlindustrie ist eine energieintensive Branche, für die CBAM besondere Bedeutung hat. (Symbolbild) © Jan Woitas
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Elektroindustrie
Die Abgabe soll künftig etwa auch auf importierte Waschmaschinen erhoben werden. (Archivbild) © Ralf Hirschberger

Luxemburg (dpa) - Die EU-Staaten haben sich auf eine Ausweitung des CO2-Zolls auf Waschmaschinen und andere weiterverarbeitete Waren geeinigt. Die Liste der betroffenen Produkte soll jährlich überprüft werden, wie aus einer Verständigung der EU-Finanzminister bei einem Treffen in Luxemburg hervorgeht. Betroffen sind Produkte mit einem hohen Anteil an Eisen, Stahl oder Aluminium - vor allem Industriegüter. Aber auch einige Haushaltsprodukte sollen nach dem Willen der Länder einbezogen